El Gouna - Allgemeine Daten
Die ägyptische Stadt El Gouna gehört zur Provinz Al-Bahr al-ahmar. Sie liegt ca. 500 km südöstlich der Hauptstadt Kairo im Ostteil der Arabischen Wüste. Die Provinz Al-Bahr al-ahmar umfasst mit etwa 204.000 qkm ein Fünftel der gesamten Fläche Ägyptens und mit ca. 1.080 km Ufer auch ein Drittel der gesamten ägyptischen Küste. Der Badeort Hurghada ist das Verwaltungszentrum. El Gouna liegt ca. 25 km nördlich der ägyptischen Touristenhochburg Hurghada, die mit fast 250.000 Betten das Zentrum des Trubels am Roten Meer ist. In Hochzeiten halten sich hier 50.000 deutsche Urlauber gleichzeitig in dem Ort auf. In El Gouna geht es eine Spur besinnlicher und auch eleganter zu. Mit El Gouna, zu Deutsch 'die Lagune', ist in den letzten Jahren ein Ferienparadies entstanden, das zum Vorbild für andere Projekte an der Küste wurde. Die Grundsteinlegung für dieses Ferienresort erfolgte im April 1989. El Gouna ist komplett am Reißbrett entstanden und daher vollständig perfekt. Ihr unübersehbarer Vorteil ist, dass viele der Bausünden in Hurghada hier vermieden wurden. Die derzeit 14 pastellfarbenen Hotels sind mit ihrer nubisch inspirierten Architektur elegant dem Lokalkolorit angepasst oder bilden mit originellem, postmodernem Design einen gelungenen Kontrast dazu. Zwei der Hotels, das Sheraton Miramar und das Steigenberger Golf Resort, durfte der amerikanische Designer Michael Graves, der Schöpfer des legendären Alessi-Teekessels, entwerfen. Maßgeblich beteiligt war auch der Architekt Alfredo Freda, der als Meister des ironischen Klassizismus auch schon bei Disney in Orlando tätig war und dem Ort einen Touch von Disney, Venedig und Toskana verlieh. Mittlerweile werden ihr leichter Stil, die leuchtenden Farben, bis dahin in Ägyptens Hotelarchitektur nicht zu finden, vor allem in Hurghada und auf dem Sinai immer wieder kopiert, so z.B. in den Ferienorten Makadi Bay und Soma Bay. Wie El Gouna sind auch sie im Prinzip die Fortführung Hurghadas mit anderen Mitteln und unter Vermeidung aller Fehler, die in Hurghada gemacht wurden. Die Ufer blieben weitgehend frei, die Urlauber können also noch am Strand spazieren gehen. Das Areal wird penibel sauber gehalten, Bauruinen gibt es nicht, harmonisch fügen sich die Clubdörfer in die Landschaft ein. Eigentlich wollte Samith Sawiris nur eine Villa und einen kleinen Hafen für seine Yacht bauen. Da ein Landesgesetz aber Projekte dieser Art an der Rotmeerküste untersagt, wenn sie nicht gleichzeitig auch dem Tourismus dienen, entstand innerhalb weniger Jahre Ägyptens Vorzeigeresort. Es ist so attraktiv, dass hier Musikvideos gedreht werden, Prominente ihre Ferien verbringen und fast 2000 Europäer bereits eine Villa oder eine Eigentumswohnung erworben haben. Stammgäste wie Last Minute-El-Gouna-Reisende sind immer wieder begeistert, eine Pauschalreise lohnt hier immer. El Gouna ist ein Gesamtkunstwerk aus Architektentraum und abgeschlossener Touristensiedlung, samt Krankenhaus, Schule, deutsch-ägyptischer Hotelfachschule und kleinem Flughafen. Kafr el Gouna, das Ortszentrum, ist sehr gemütlich. Es besitzt einen fast mediterranen Charme mit Kopfsteinpflaster, kleinem Basar, Künstlerviertel, Restaurants und Bars. El Gouna bietet alles, was das Touristenherz begehrt. Man muss es, außer zu besonderen Ausflügen, im Grunde nicht mehr verlassen. Zu empfehlen sind jedoch Tagesausflüge zum Antonius- und Pauluskloster und Abstecher nach Luxor oder gar nach Kairo. Mit dem Schnellboot ist der Sinai in ca. 90 Minuten zu erreichen. Hier sollte man einen Besuch des Katharinenklosters und die Besteigung des Mosesbergs einplanen.
Landschaft/Klima
Seine Beliebtheit verdankt El Gouna, neben der schönen Anlage, den feinsandigen Stränden mit vorgelagerten Inseln, die beim Wassersport vor zu großen Wellen beschützen. Zwischen den vielen Korallenriffen tummeln sich die verschiedensten Arten tropischer Fische. Allein 1.200 Fisch- und 250 Korallenarten leben an den Saumriffen des Roten Meeres. Durch die hydrographische Isolation vom Indischen Ozean, da die Meeresschwelle bei Djibouti nur 150 m tief ist, gibt es 15% endemische Tierarten. Die langen, ufernahen Saumriffe bieten große Vorteile für Schnorchler und Taucher, so dass normalerweise lange Anfahrten mit dem Boot entfallen. Die Vielfalt und Schönheit der Riffe erschließt sich dem Schnorchler bzw. Taucher bereits innerhalb einer Stunde. Am Riffrand im sauerstoffhaltigen Wasser gedeihen grau-grüne Feuerkorallen und Astkorallen besonders üppig. In dieser lichtdurchfluteten, korallenreichen Zone tummeln sich Falterfische, gelbe Schwefeldemoisellen und Sergeanten. Korallenpolypen sind beim Pfauenkaiser, Rostnackenpapageifisch und dem Vogelfisch beliebt. Am auffälligsten sind am Riffrand die roten und gelben Juwelenfahnenbarsche, die in großen Gruppen über Korallenästen unermüdlich nach Zooplankton jagen. Dort, wo Seeanemonen sich auf geschützten Saumriffen angesiedelt haben, trifft man auf junge Dreifleck-Preußenfische und Rotmeer-Anemonenfische, die in Symbiose mit den neselnden Anemonen leben. Auch die Korallen selbst zeigen sich in ihrer ganzen Vielfalt - Blasenanemone, Stern- und Rosen-, Hirn- und Geweihkorallen sowie stachelige Prachtkorallen sind nur einige der möglichen Entdeckungen. Einer der bekanntesten Schnorchelplätze am Roten Meer sind die nur mit dem Boot zu erreichenden Wüsteninseln Giftun im Meeresnationalpark mit ihren schönen Korallenriffen. Das Schnorcheln ist im Roten Meer besonders einfach, da man aufgrund des erheblichen Salzgehaltes des Wassers an der Wasseroberfläche nahezu ohne Anstrengungen schwimmt. In der Region herrscht ein Wüstenklima mit starkem Temperaturabfall zur Nacht hin, das für ganzjährigen Sonnenschein bei nahezu keinem Regen sorgt. So sind in den Sommermonaten fast 95% Sonnenstunden tagsüber keine Seltenheit. Zudem ist im Sommer mit Temperaturen über 30° und gelegentlich auch über 40° zu rechnen. In den Wintermonaten ist es tagsüber warm und mild bei ca. 20°, wobei kräftige Nordwinde auch kühlere Temperaturen bewirken können und sie in den Nächten teilweise bis auf 10° abfallen. Die Wassertemperaturen sind mit ca. 20° zu Jahresbeginn am kältesten und erreichen im Hochsommer 27-30°. Naturfreunde finden in unmittelbarer Nachbarschaft der Touristenhochburg Sharm el Sheikh auf der Halbinsel Sinai den Nationalpark Ras Mohammed, der u.a. viele geologische Besonderheiten sowie verschiedene Tierarten wie Gazellen, Ödlandfüchse oder Reptilien und eine Vielzahl an Vogelarten bewahrt. Durch die besonders starke Strömung am Shark Reef und Yolanda Reef trifft man zahlreiche Fischarten und eine einzigartige Korallenwelt an. Der Wadi-al-Gamal Nationalpark beherbergt viele vom Aussterben bedrohte Tiere, die auf der roten Liste der International Union for Conservation of Nature stehen, so zum Beispiel die Dorkagazelle, den nubischen Steinbock, den afrikanischen Wildesel oder den Schieferfalken. Der drittgrößte Nationalpark der Arabischen Wüste mit einer Fläche von annähernd 7.500 qkm ist etwa 250 km von El Gouna entfernt. In der Nähe der Parks befinden sich preiswerte Hotels, so dass dort auch ein mehrtägiger Aufenthalt möglich ist, um Abwechslung von der Pauschalreise zu bieten.
Historische Bauwerke
Da El Gouna naturgemäß keine historischen Orte aufzuweisen hat, muss der kulturell interessierte Urlauber Ausflüge unternehmen - so zum Beispiel in die Einsamkeit zweier koptischer Wüstenklöster, den ältesten der Christenheit, in denen die Mönche seit Jahrhunderten nach den Regeln des hl. Antonius leben. Antonius, der sein Hab und Gut an die Armen verteilte und die erste Einsiedlergemeinde Ägyptens gegründete, wurde von Pilgern von nah und fern in seiner Eremitengrotte besucht, um ihn predigen zu hören. Nach seinem Tod begannen seine Verehrer zu Beginn des 4. Jh. mit dem Bau des ihm geweihten Klosters. Das Pauluskloster liegt Unweit des Antoniusklosters in den öden Bergen der Östlichen Wüste Ägyptens nördlich vom Urlaubsort El Gouna. Der hl. Paulus von Theben musste aufgrund der Christenverfolgung mit 16 Jahren vor dem römischen Kaiser Decius fliehen. Er versteckte sich 80 Jahre in einer Felsenhöhle, über der im 4. Jh. eine bescheidene Kapelle entstand, die im 13. Jh. zur St. Paulus-Kirche erweitert wurde. Als der hl. Paulus starb, so erzählt man sich, soll sich der hl. Antonius, damals selbst schon über 90 Jahre alt, ein letztes Mal auf den Weg zu dessen 80 Kilometer entfernten Höhle aufgemacht haben, um ihn zu begraben. Obwohl das Pauluskloster nur 25 Kilometer entfernt ist, muss man über die Berge mit ihren gewundenen Pfaden eine weit größere Strecke zurücklegen. Man kann auf dem gleichen Weg wie der hl. Antonius zur Paulushöhle wandern, muss dann aber freilich eine Campingausrüstung mitführen, da man für den Weg 2 Tage benötigt. Die Klöster verfügen über Gästehäuser, Ausländer benötigen jedoch ein Empfehlungsschreiben des Patriarchen in Kairo. Daneben gibt es in Za'afarana ein paar einfache Hotels. Zu empfehlen ist ebenso ein Besuch der Sinai. Hier wurde der Grundstein der jüdisch-abendländischen Kultur gelegt. Nahe dem Ort Milga im südlichen Sinai befinden sich das Katharinenkloster und der Mosesberg. Zwischen den beiden höchsten Bergen der Sinai, dem Berg Sinai und dem Katharinenberg, liegt die im 6. Jahrhundert errichtete Klosteranlage mit ihren 15 m hohen Mauern. Benannt wurde das Kloster nach der hl. Katherina von Alexandrien, deren von einem Engel herbei getragenen Gebeine der Legende nach hier ruhen. Auch soll der in der Biblischen Geschichte erwähnte brennende Dornenbusch hier gestanden haben, durch den aus einem nichtverzehrenden Feuer einst Gott zu Moses gesprochen haben soll und seinen Namen offenbarte. Das Kloster zählt wegen seiner Architektur sowie der Ikonen, Gemälde und historischen Schriften seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auf dem 2285 m hohen, als Dschebel Musa bezeichneten Berg Sinai soll Moses von Gott die mündliche und schriftliche Lehre erhalten haben. Er gilt als Ort der Offenbarung Gottes, während der Moses die Zehn Gebote erhielt. Zur gleichen Zeit, nur ein paar Kilometer weiter südlich, wurde der Luxor-Tempel gebaut. Er war der Gottheit Amun und seiner Gemahlin Mut sowie ihrem gemeinsamen Sohn, Mondgott Chons, geweiht. Das berühmte Luxor, vormals Theben, ist etwa 280 km von El Gouna entfernt. Die Metropole des antiken Ägyptens besitzt mit dem Karnak-Tempel die größte Tempelanlage Ägyptens. Die Gesamtfläche des Tempels beträgt ca. 30 ha. Herausragend unter den Ruinen ist der Tempel des Amun mit den 10 kolossalen Pylonen und die große Säulenhalle, die von Haremhab begonnen und von Ramses II. fertig gestellt wurde. Der größte Tempelbezirk der Anlage ist der Bezirk des Amun mit den großen Tempeln zu Ehren von Amun-Re und seinem Sohn, dem Mondgott Chons, dem Tempel der Ipet sowie das kleine Heiligtum des Ptah. Nördlich, direkt neben dem großen Bereich des Amun-Re liegt ein ca. 150 x 150 m großer Bereich mit dem Tempelbezirk des Month. In Luxor am Westufer und gleich der Tempelanlage gegenüber erwartet die Reisenden das Tal der Könige. Hier befinden sich die Gräber vieler Könige aus dem Neuen Reich. Die wohl bekanntesten Gräber sind die von Ramses II. und von Tutanchamun. Ebenso ist das nahe gelegene Tal der Königinnen mit etwa 70 Grabstätten von Königinnen, Prinzen, Prinzessinnen sowie nahen Angehörigen der Herrscher aus der Zeit der 17. bis 20. Dynastie interessant. Sehenswert ist nicht zuletzt der aus 3 Rampen bestehende Totentempel der Hatschepsut und der ungefähr 500 Jahre ältere Totentempel des Mentuhotep II. in Deir el-Bahari.
Theater/Museen/Feste
El Gouna verfügt über ein Aquarium, in dem heimische sowie Meerestiere aus anderen Meeren betrachtet werden können. Krabben, Seepferdchen und allerlei farbenprächtige Fische lassen sich nur bei einem Tauchgang eindrücklicher erleben. Auch über ein Museum verfügt El Gouna: hier werden Repliken von pharaonischen Altertümern gezeigt. Die El Gouna-Oase ist etwa 10 Minuten vom Ort entfernt. Dort werden Urlauber von Hag Ahmed Sheik inmitten von Dattelpalmen, einem Brunnen, Strohhütten, Beduinenzelten, einem Taubenhaus und einem wunderschönen Garten, in dem Tomaten, Zitrusfrüchte und Melonen wachsen, empfangen. Im Zelt werden Tee, Kaffee und Wasserpfeife angeboten. Zur Oasis-Night wird auch ein ägyptisches Abendessen angeboten, gefolgt von einer Folkloredarbietung. Wer will, kann sogar auf einem Kamel reiten. In der Abu Tig Marina findet von März bis November an jedem Freitagabend ein buntes Straßenfest statt. Eine Vielfalt an Unterhaltungsmöglichkeiten wie Live-Musik, Bauchtanz und natürlich leckeren Spezialitäten der ägyptischen Küche locken die Urlauber der verschiedensten Nationen an. Ein Besuch des Festes gibt einen unvergleichlichen Eindruck der kulturellen Vielfalt Ägyptens und macht jeden Aufenthalt, ob lang geplante Pauschalreise oder Last Minute-El-Gouna-Aufenthalt, unvergesslich. Das Fest ist ein Erlebnis für die ganze Familie. In der weiteren Region finden über das Jahr verstreut viele Festivitäten statt, wie z.B. das im Mai stattfindende Kamel-Festival in Sharm el Sheikh, bei dem ein Kamel-Rennen veranstaltet wird.
Infrastruktur/Verkehr/Shopping
El Gouna besitzt eine überaus moderne Infrastruktur. Die Einkaufsstraßen sind gut ausgebaut und größtenteils asphaltiert. Zudem gibt es ein gut organisiertes Verkehrsnetz mit der Besonderheit eines Wassertaxis, zwei schöne Marinas und einen kleinen Privatflugplatz für Charterflugzeuge. 100 Restaurants aller Geschmacksrichtungen laden die Urlauber auf eine kulinarische Reise ein und das einzigartige Dine Around-Programm lässt auf einzigartige Weise die vielfältige Gastronomie des Resorts entdecken. Durch dieses Programm ist es möglich, die Mahlzeit im eigenen, auch Last Minute gebuchten Hotel gegen ein Essen in einem der teilnehmenden Restaurants zu tauschen. El Gouna ist nicht nur als Urlaubsresort, sondern auch für Menschen, die den Ort zu ihrer Heimat machen wollen, konzipiert. So bietet die künstliche Stadt über die touristische Dreifaltigkeit von Sonne, Sand und Meer hinaus auch eine renommierte Schule, einen Kindergarten und ein komplett nach europäischem Standard ausgestattetes Krankenhaus, das eines der angesehensten an der ägyptischen Rotmeerküste ist. Weiterhin gibt es vor Ort eine Dekompressionskammer für Taucher und eine Apotheke. Auch hat El Gouna 3 Einkaufszentren. Im kleinen Basar Kafr El Gouna kann man Gold und Silber, Lederwaren, orientalische Schals, Kerzenständer, esoterische Amulette und kleine Flakons mit Parfüm kaufen. Im Tamr Henna, wenige Gehminuten entfernt, gibt es das Reader's House, das Postkarten, Reisemagazine und Landkarten anbietet, Klamottenläden und einen Supermarkt. In Abu Tig Marina kauft man exklusive Marken bekannter Designer. El Gouna besitzt ein eigenes Telefonnetz und sichert die Erreichbarkeit per Mobiltelefon. Der internationale Flughafen von Hurghada liegt nur 20 Kilometer entfernt in südlicher Richtung. Möchten Individual-, Last Minute- oder Pauschalreisende El Gouna erreichen, fliegen sie am Besten diesen Flughafen an. Der Flughafen Sharm el Sheikh ist zwar auch nur ca. 70 Kilometer entfernt, jedoch erfolgt die Anreise nach El Gouna dann mit der Fähre. Die meisten deutschen Flughäfen sind über direkte Flüge mit Hurghada verbunden. Seit Anfang 2002 können deutsche Staatsangehörige für einen Urlaub mit dem Personalausweis nach Ägypten einreisen. Die Visumspflicht besteht jedoch weiterhin. Das Visum wird gegen einen Betrag von 22 Euro von der Botschaft Ägyptens in Berlin und den jeweiligen Konsulaten in Frankfurt und Hamburg ausgestellt. Alternativ kann das Visum auch bei der Einreise erworben werden. Am Flughafen Kairo kostet das Visum 15 US-Dollar bzw. den vergleichbaren Betrag in Euro. Bei der Einreise nur mit Personalausweis muss eine spezielle Karte zur Einreise ausgefüllt und mit einem Passbild versehen werden. Zur schnelleren und auch einfacheren Einreise wird jedoch der Reisepass empfohlen.